Klasse 9a

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Erzählen um nicht zu vergessen
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Anlässlich des 99. Geburtstags von Max Mannheimer zeigte der Regisseur Michael Bernstein seinen Dokumentarfilm „Dachauer Dialoge“ in der Mittelschule in Garching. Diese wurde zu Beginn des Schuljahres nach dem Holocaustüberlebenden Max Mannheimer benannt. Grundlage des Filmes sind Gespräche zwischen Max Mannheimer und seiner Freundin, der Nonne Sr. Elija Boßler. Gemeinsam beleuchten sie unterschiedliche Perspektiven auf die Shoa, die Frage der Schuld, der Möglichkeit zur Versöhnung, dem Glaube an Gott und der Verantwortung für das Geschehene. Max Mannheimer sagt in eben diesen Gesprächen, Ziel müsse es sein, nicht zu vergessen und nachfolgenden Generationen von den Geschehnissen zu erzählen.
Dieses Ziel nimmt der Regisseur auf, zeigt die bewegenden Worte Max Mannheimers den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufen. Er sucht das Gespräch mit den Jugendlichen, nimmt sich Zeit für Fragen und berichtet ausführlich von seinen Begegnungen mit Max Mannheimer. Er spricht von der Verantwortung, dass so etwas nie wieder passieren dürfe, dass Werte wie Toleranz und Menschlichkeit nach dem Vorbild Max Mannheimers gelebt werden sollten.
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Winterwandertag
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Am 23. Januar 2019 war es soweit, der Winterwandertag der Max-Mannheimer-Mittelschule stand auf dem Programm. Für die Klassen 6a, 9a sowie die D3 hieß das Ziel an diesem Tag Fischbachau. Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften brachte die Bayerische Oberlandbahn (BOB) die Gruppe ins tief verschneite bayerische Alpenvorland. Am Ziel angekommen ging es zunächst am Waldrand entlang Richtung Wallfahrtskapelle Birkenstein. Allmählich wurde der Weg durch den Wald steiler und das Stapfen durch den tiefen Schnee brachte einige Schülerinnen und Schüler gehörig außer Puste. Andere wiederum wanderten scheinbar mühelos voran und nutzten die Pause, während der sie auf die “Nachzügler” warten mussten, um viele tolle Bilder zu schießen. Bei strahlendem Sonnenschein gelangen dem ein oder anderen wahre Postkartenmotive. Das letzte Stück unserer Weges führte uns über tief verschneite und in der Sonne glitzernden Wiesen und Felder nach Birkenstein mit seiner berühmten Wallfahrtskapelle. Im Café Seidl unmittelbar neben der Kapelle wurden wir bereits erwartet und konnten uns bei heißer Schokolade und hausgemachten Kuchen und Torten stärken für den Rückweg. Diesen nutzten viele Kinder nochmals um Fotos zu machen oder die enormen Schneemassen am Wegesrand zu bestaunen, von denen sie nicht selten überragt wurden. Mit der BOB ging es schließlich wieder zurück nach Garching, wo wir gegen 16.30 Uhr erschöpft aber mit vielen tollen Eindrücken ankamen.
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Schablonengraffitis im „Banksy-Style“ - ein Kunstprojekt der 9. Klassen
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Banksy wurde als Streetart- und Graffitikünstler bekannt. Früher sprühte er ganz normale Graffitis auf Züge, Wände und öffentliche Plätze – er beging also eine Straftat nach der anderen. Irgendwann wurde ihm das normale Graffitisprühen jedoch zu gefährlich. Deshalb nutzte er die sogenannte Schablonentechnik. Die Schablonen fertigte er vorher an und musste diese bei einer geplanten Spray-Aktion nur noch an den jeweiligen Hintergrund halten, mit Graffiti-Farbe ansprühen sowie danach entfernen. Zurück blieb das gewünschte Motiv. Das ging schnell und sah gut aus. Außerdem konnte er die Schablone oft wiederverwenden. In vielen Ländern der Erde hinterließ Banksy bereits seine Schablonengraffitis und es ist immer ein echtes Highlight, wenn ein neues Werk entdeckt wird.
Die Klassen 9a und b tauchten nun in Banksys bunte Graffiti-Welt ein und fertigten im Rahmen eines Kunstprojektes eigene Schablonen zum Thema „LOVE & PEACE“ an. Mit echter Graffitfarbe wurden diese dann von den Schüler/innen gekonnt aufgesprüht.
Die Kunstwerke der 9. Klässler könnten sogar Banksy neidisch machen.
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