Klasse D1


Tierisch was los – Ausflug der Klassen D1 und 5a in den Münchner Zoo
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Am 11.04.2019 machten sich die Klassen D1 und 5a auf den Weg in den Tierpark Hellabrunn.
Dort bestaunten die Schüler/innen viele exotische Tiere - von frechen Affen, bis hin zu flinken Erdmännchen und gefräßigen Tigern. Viele Kinder konnten sich da ein Staunen kaum verkneifen, denn schließlich ist ein Zoobesuch schon etwas anderes, als die Tiere im Fernsehen oder auf Bildern zu sehen.
Eifrig wurden so Erinnerungsfotos geknipst und man bekam fast den Eindruck, dass sich einige Tiere für die neugierigen Gäste besonders in Pose brachten. Obwohl jede/r Schüler/in einen anderen tierischen Favoriten hatte, hinterließen bei allen die Eisbären, Elefanten und Fledermäuse besonders großen Eindruck. Letztere konnten von den Kindern sogar hautnah in Augenschein genommen werden - ohne Glasscheibe bzw. Gehege. Der ein oder andere bekam es da auch mit der Angst zu tun. Ein weiteres Highlight für die 5a und D1 waren außerdem die großzügig gestalteten Spielplätze sowie der Streichelzoo.
Alles in allem war der Besuch im Tierpark ein gelungener und kurzweiligerAusflug, der gerne wiederholt werden darf.
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Im alten Ägypten
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Am Mittwoch, den 3.4.19, machten wir, die Klasse D1, uns bei frühlingshaftem Wetter auf den Weg in die Staatliche Sammlung ägyptischer Kunst in München!
In diesem modernen Gebäude, das mit seinen vielen Gängen an eine Pyramide erinnert, finden sich viele Schätze aus dem alten Ägypten.
Wir konzentrierten uns mit Frau Bicker, unserer Führerin vom MPZ, auf die vielen Berufe im alten Ägypten. An Steintafeln sahen wir, wie die Müller, Bäcker, Fischer, Bauern und Metzger dieser Zeit gearbeitet haben.
Besonders angesehen war der Schreiber, denn nur wenige Menschen konnten schreiben. Der Schreiber hatte ein Tuch als Gewand, das ihm im Sitzen im Schneidersitz als Schreibunterlage diente. Er hatte einen „Stift“ aus getrocknetem Gras und aus Ocker angerührte Farbe und schrieb auf Papyrus mit Hieroglyphen.
In der Werkstatt des Museums durften wir dann ebenfalls unseren Namen auf Papyrus schreiben. Frau Bicker schrieb uns zur Erinnerung sogar den Namen unserer Schule in Hieroglyphen!
Nach der Zeit in der Werkstatt schauten wir uns noch die Mumie eines vierjährigen Jungen, einige Sarkophage und viele beeindruckende Statuen, Sphinxen und Obeliske an.
Die Frühlingssonne holte uns wieder zurück in die Jetzt-Zeit und die schnelle U-Bahn brachte uns mit vielen spannenden Eindrücken zurück an die Schule!
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Ausflug ins Deutsche Museum München
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Passend zum Thema „Steinzeit“ im GPG-Unterricht unternahmen wir, die Deutschklasse D1, am Mittwoch, den 27.02.19, einen Ausflug ins Deutsche Museum.
Um 9 Uhr empfing uns Frau Markhardt, eine Mitarbeiterin des MPZ und führte uns in einen Werkstattraum. Sie erklärte uns, wie die Führung „Die Altamira-Höhle: Höhlenfeuer und Steinzeithandwerker“ ablaufen wird. Gemeinsam gingen wir zu der nachgebauten Höhle. An den Infotafeln vor der Höhle wiederholten wir gemeinsam unser Wissen über die Entstehung des Lebens auf der Erde. Außerdem erfuhren wir, wie die Höhle in Spanien zufällig von Spaziergängern entdeckt und im Deutschen Museum nachgebaut wurde.
Dann ging es in die dunkle Höhle! Zum Glück hatte Frau Markhardt eine Taschenlampe dabei! Wir entdeckten viele verschiedene Tiere der Steinzeit an der Höhlendecke, deren Bedeutung uns erklärt wurde.
In der dunklen Höhle versuchten wir dann auch noch mit Feuersteinen Funken zu erzeugen. Denn erst damit waren die Menschen in der Lage, selbst Feuer zu machen. Vorher versuchten sie natürliche Feuerquellen am Brennen zu halten.
Anschließend gingen wir zurück in den Werkstattraum. Hier erhielt jeder eine kleine Steinplatte und einen dünnen, kurzen Weidenast. Durch das Klopfen mit einem Stein auf das Astende franste dieses aus und es entstand eine Art Pinsel. Frau Markhardt stellte auf jeden Tisch Schälchen, in denen mit Wasser angerührte Steinfarben waren. Mit Kreide und Kohle zeichnete jeder ein Tier auf seine Steinplatte und malte es dann mit den Steinfarben aus. Stolz packte jeder sein Kunstwerk ein.
Wir verabschiedeten uns von Frau Markhardt und nutzen die letzte Stunde im Museum, um noch die Schiffe, Flugzeuge, Kraftmaschinen und die Physikabteilung zu sehen. Hier schafften wir es auch gemeinsam, an einem Fahrrad so viel Energie zu erzeugen, dass ein Tauchsieder einen Wassertopf zum Kochen brachte!
Mit vielen interessanten Eindrücken und unseren Kunstwerken im Gepäck ging es dann zu Fuß zurück zur U-Bahn!
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Winterwandertag ins Winterwunderland am Schliersee
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Anlässlich des Winterwandertages der Max-Mannheimer-Mittelschule Garching, machten sich die 5a zusammen mit den Klassen D1 und 8b auf den Weg in Richtung Schliersee. Mit der Bayrischen Oberlandbahn (BOB) ging es vorbei an eingeschneiten Wäldern und Häusern, hin zu einem voralpenländischen Winterwunderland. Sofort bei der Ankunft beeindruckte das Ausflugsziel mit seinem idyllischen Charme. Gerade die 5. Klässler waren hin und weg von den urigen Häusern und den riesigen Eiszapfen an deren Dächern.
Nachdem die ersten Eindrücke verarbeitet waren, ging es zum etwas anstrengenderen Teil des Wandertages über. Denn wie der Name schon sagt, stand auch das Wandern auf dem Programm. Unser Ziel war die Alm auf dem ortsansässigen Hausberg, in die wir einkehren wollten.
Gerade die 5a zeigte sich beim Aufstieg äußerst ausdauernd. Nur selten wurde, die sonst so beliebte Frage „Wie lange dauert es noch?“ gestellt. Grund dafür war wahrscheinlich der atemberaubende Ausblick auf den eingeschneiten Schliersee, der die ein oder andere Anstrengung vergessen ließ. Auch die in der Sonne glitzernden Schneemassen taten ihr Übriges. „Ich habe noch nie so viel Schnee gesehen!“, staunten viele Kids und knipsten eifrig Fotos. Für manche Schüler der D1 war es sogar das erste Mal, dass sie Schnee sehen und auch noch spüren konnten.
Auf der Alm angekommen, war Zeit für eine ausgedehnte Pause. Nun konnten sich die Schüler, aber auch die Lehrer, aufwärmen, stärken und austauschen. Der Abstieg fiel danach umso leichter.
Mit der BOB ging es anschließend wieder in Richtung Heimat. Erstaunlich schweigsam war die Rückfahrt – denn viele müde Wanderer mussten sich von einem ereignisreichen und aktiven Tag erholen.
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Auf Entdeckungstour durch Garching
Garching kennenzulernen – das war unser Ziel und so machten wir uns am Wandertag auf, dieses umzusetzen. Unser Weg führte uns zuerst zum Ortskern, an dem wir das Rathaus von außen besichtigten und uns dem „place to be“ in Garching hingaben. Einige Minuten verweilten wir und gaben uns dem wilden Treiben vor der Machtzentrale hin.
Vorbei an der Unterkunft für Flüchtlinge überquerten wir die malerische Autobahn, um das Landschaftsidyll des Garchinger Sees zu bewundern. Ein Auge blickte dabei auf den sportlichen Mittelpunkt unserer Weltmetropole, auf das weitläufige Stadion am See. Eindrucksvoll bot sich Gottes Schöpfung unserem Auge dar. Beeindruckt hielten wir inne.
Anschließend statteten wir dem technisch-modernen Teil der Universitätsstadt einen Besuch ab. Geblendet von der Supernova mussten wir auf halbem Wege den Rückweg antreten. Kletter-und Rutscherlebnisse säumten unseren weiteren Weg und verausgabten unsere trägen Leiber.
In malerische Obstgärten wandelten wir zeitvergessend über laubbedeckte Wiesen und labten uns an den Früchten unschuldiger Obstbäume. Für den späteren musischen Einsatz an bildhauerischen Tätigkeiten sammelten wir das fallende und von der Jahreszeit mit Farbe durchflutete Gewand der Bäume.
Nach jener kulinarischen Odysee und von stürmischen Herbstwinden getragen widmeten wir unsere Konzentration den müden Knochen, die uns träge nach Hause schleppten. Unter größtem Einsatz und aufopferungsvollem Heldenmut erreichten letztendlich unsere wärmenden Heimatgefilde in der St.-Severin-Straße. Dankbar und mit vom Wind geröteten Wangen suchten wir die wohlverdiente Entspannung bei gesellschaftlichen Spielen in der wohligen Wärme unseres Studierzimmers.
Pohl, Reisinger, Klassen D1
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