Klasse D3

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Eislaufen
Am Freitag, den 15. Februar 2019, fuhren die beiden Klassen 10V1 und D3 zusammen mit ihren Lehrern Frau Winkler, Frau Daschner, Herrn Preunkert sowie Herrn Andrejic zum Prinzregentenstadion zum Eislaufen. Nach der ersten Pause ging es los und wir kamen gegen 10.30 Uhr endlich dort an. Schnell noch die Schlittschuhe ausgeliehen und ab aufs Eis. Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir eineinhalb Stunden Zeit zum Eislaufen und großen Spaß auf der fast leeren Eisfläche. Einige drehten geschickt ihre Runden und probierten sogar ein paar Tricks aus, manche standen zum ersten Mal auf Schlittschuhen und mussten sich erst einmal auf den Beinen halten. Die Zeit verging viel zu schnell und so machten wir uns wieder auf den Rückweg nach Garching - etwas erschöpft, aber glücklich.
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Erzählen um nicht zu vergessen
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Anlässlich des 99. Geburtstags von Max Mannheimer zeigte der Regisseur Michael Bernstein seinen Dokumentarfilm „Dachauer Dialoge“ in der Mittelschule in Garching. Diese wurde zu Beginn des Schuljahres nach dem Holocaustüberlebenden Max Mannheimer benannt. Grundlage des Filmes sind Gespräche zwischen Max Mannheimer und seiner Freundin, der Nonne Sr. Elija Boßler. Gemeinsam beleuchten sie unterschiedliche Perspektiven auf die Shoa, die Frage der Schuld, der Möglichkeit zur Versöhnung, dem Glaube an Gott und der Verantwortung für das Geschehene. Max Mannheimer sagt in eben diesen Gesprächen, Ziel müsse es sein, nicht zu vergessen und nachfolgenden Generationen von den Geschehnissen zu erzählen.
Dieses Ziel nimmt der Regisseur auf, zeigt die bewegenden Worte Max Mannheimers den Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufen. Er sucht das Gespräch mit den Jugendlichen, nimmt sich Zeit für Fragen und berichtet ausführlich von seinen Begegnungen mit Max Mannheimer. Er spricht von der Verantwortung, dass so etwas nie wieder passieren dürfe, dass Werte wie Toleranz und Menschlichkeit nach dem Vorbild Max Mannheimers gelebt werden sollten.
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Winterwandertag
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Am 23. Januar 2019 war es soweit, der Winterwandertag der Max-Mannheimer-Mittelschule stand auf dem Programm. Für die Klassen 6a, 9a sowie die D3 hieß das Ziel an diesem Tag Fischbachau. Gemeinsam mit den begleitenden Lehrkräften brachte die Bayerische Oberlandbahn (BOB) die Gruppe ins tief verschneite bayerische Alpenvorland. Am Ziel angekommen ging es zunächst am Waldrand entlang Richtung Wallfahrtskapelle Birkenstein. Allmählich wurde der Weg durch den Wald steiler und das Stapfen durch den tiefen Schnee brachte einige Schülerinnen und Schüler gehörig außer Puste. Andere wiederum wanderten scheinbar mühelos voran und nutzten die Pause, während der sie auf die “Nachzügler” warten mussten, um viele tolle Bilder zu schießen. Bei strahlendem Sonnenschein gelangen dem ein oder anderen wahre Postkartenmotive. Das letzte Stück unserer Weges führte uns über tief verschneite und in der Sonne glitzernden Wiesen und Felder nach Birkenstein mit seiner berühmten Wallfahrtskapelle. Im Café Seidl unmittelbar neben der Kapelle wurden wir bereits erwartet und konnten uns bei heißer Schokolade und hausgemachten Kuchen und Torten stärken für den Rückweg. Diesen nutzten viele Kinder nochmals um Fotos zu machen oder die enormen Schneemassen am Wegesrand zu bestaunen, von denen sie nicht selten überragt wurden. Mit der BOB ging es schließlich wieder zurück nach Garching, wo wir gegen 16.30 Uhr erschöpft aber mit vielen tollen Eindrücken ankamen.
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Ausflug ins Deutsche Museum
Vor unserem Ausflug haben wir uns um 8.15 Uhr an der Ubahn-Station Garching getroffen. Um 9 Uhr sind wir angekommen im Deutschen Museum. Wir haben über die Regeln gesprochen und Gruppen eingeteilt. Unsere erste Station war das Bergwerk: es war dunkel und gefährlich und die Arbeit war sehr schwer für die Bergarbeiter. Ab 9.45 Uhr durften wir in Gruppen alles anschauen, zum Beispiel Schiffe, Musikinstrumente oder Medizin. Um 11 Uhr gingen wir zusammen zur Strom-Vorführung: Das war sehr laut und wir waren sehr ängstlich. Wir haben Blitze gesehen und eine Frau in einer Kugel, über die Strom geleitet wurde, aber der Frau ist nichts passiert! Nach dem Deutschen Museum gingen wir alle zusammen auf den Marienplatz und warteten auf das Glockenspiel um 12 Uhr. Sehr viele Leuten haben zugeschaut und Fotos und Videos gemacht. Nach dem Glockenspiel waren wir in der Frauenkirche und der Theatinerkirche. In den Kirchen waren wir ruhig und pünktlich. Am Ende sind wir mit der Ubahn gefahren bis nach Garching und jeder ist um 13 Uhr nach Hause gefahren.
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